Biometrische Risiken

Berufsunfähigkeit - statistisch betrachtet trifft sie fast jeden vierten Arbeitnehmer im Laufe seines Berufslebens. Was aber tun, wenn dieser schwerwiegende Ernstfall eingetreten ist? Die Hilfe vom Staat hält sich in engen Grenzen, denn die Erwerbsminderungsrente bei Erwerbsunfähigkeit bzw. Arbeitsunfähigkeit deckt nur die allernötigsten Bedürfnisse ab. Dennoch ein Risiko, das vor allem von jüngeren Arbeitnehmern oftmals unterschätzt wird. Geradezu prominente Beispiele für Krankheiten, welche die Existenz schon in jungen Jahren gefährden können, sind Burn-Out-Syndrom und Bandscheibenvorfall.

Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich: Der Königsweg und die Alternativen

Ein Blick in das Sozialgesetzbuch SGB VI zeigt, dass die Hilfen vom Staat im Falle einer Erwerbsunfähigkeit absolut unzureichend sind, um den gewohnten Lebensstil auch nur in Ansätzen aufrecht zu halten.

Auch die Lohnfortzahlung hilft nur für einen kurzen Zeitraum. Um in den Genuss einer ausreichenden Renten- bzw. Lohnfortzahlung zu gelangen, die bis zum Erreichen des Rentenalters anhält, bedarf es der privaten Vorsorge. Das Optimum an Schutz verspricht die klassische Berufsunfähigkeitsversicherung, die bei Erwerbsunfähigkeit bzw. Arbeitsunfähigkeit bis zu einem bestimmten Alter eine monatliche Rente verspricht.

Für Erwerbsunfähigkeit und Arbeitsunfähigkeit gibt es aber auch Alternativen, die zwar gemessen am Leistungsumfang Abstriche nach sich ziehen, dafür aber auch deutlich günstiger sind. Ein paar Beispiele:




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